Westzugang zur Stadt / Alternativplanungen zum Kreisverkehr

März 2016: Auf der intensiven Suche nach einem geeigneten Standort für einen Nahversorger erfuhr die ILK im März 2016 von der Planung eines Kreisverkehrs mit einem Durchmesser von 60 Metern bei der Einmündung der Klammstraße in die Kranebitter Allee. Der gesamte Individualverkehr von und zur Autobahn sollte vom Hangfuß auf dieses höhere Niveau und damit näher an das Siedlungsgebiet herangerückt werden. Der wiederholten Bitte um die Pläne wurde im Juli mit der Herausgabe einer der bereits vorliegenden ca. 15 Varianten Folge geleistet. Die ILK kontaktierte nicht nur die Stadtregierung, sondern auch das Land Tirol, handelt es sich bei der Gestaltung doch mit der Schaffung eines neuen Westzugangs zur Stadt um eine städteplanerische Maßnahme.

September 2016: Bürgerversammlung der ILK im Kranebitterhof  mit mehr als 100 Teilnehmern

Oktober 2016: Infoveranstaltung der Stadt
Mitte Oktober 2016 wurde von der ILK mit sachkundigen Architekten und engagierten Bürgern das „Komitee Entwicklung Kranebitten“gegründet, mit dem Ziel, Alternativen zum „Kreisverkehr“ auszuarbeiten.

Dezember 2016: Im Dezember 2016 wurde von den Architekten Bidwell und Margreiter des Komitees eine Alternative ohne Kreisverkehr ausgearbeitet und VBin Pitscheider als Vertreterin der Stadt präsentiert.
Aufgrund eines neueren Wissensstandes  wurde der Alternativvorschlag überarbeitet und dem  zuständigen Amt im Land präsentiert.

März 2017: Am 3. März 2017 übermittelte das Komitee seine Stellungnahme  zu den letztendlich im Februar 2017 der ILK vorgelegten weiteren Varianten, mit dem Lösungsvorschlag in Form einer Kombination aus Variante 15 (unterer, östlicher Bereich) und Alternativplanung Bidwell/Margreiter (oberer, westlicher Bereich).

Mai 2017: Stadtteiltag am 4.5.2017 in Kranebitten: Frau Bürgermeisterin berichtet von der letzten Gesprächsrunde.Treffen Stadt/Land/IVB – es werden Kompromisse von allen Seiten nötig sein. Es wurde die technische Prüfung des neuen Kompromisses eingeleitet, bei Machbarkeit Umsetzung dieses Vorschlags ohne Kreisverkehr. Die 4 wesentlichen Punkte daraus sind:

  • EINGLEISIGKEIT DER REGIONALBAHN (ab dem westlichen Ende der Bebauungsflächen in Hötting West)
  • KEINE ERSCHLIESSUNG VON KRANEBITTEN DURCH DIE STRASSENBAHN, für Kranebitten bleibt die Busanbindung LK
  • ANPASSUNG KREISVERKEHR BEI DER WESTSPANGE  (Vergrößerung)
  • EINE FAHRBAHNSCHLEIFE ENTFÄLLT weiter im Westen

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