Auch Kranebitten braucht dringend mehr Raum für Kinderbetreuung

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Der Feststellung von Stadträtin Mayr, dass der Kindergarten in Kranebitten von
Anfang an zu klein geplant wurde, ist nichts hinzuzufügen, uns fehlt aber die
gleichwertige Zuerkennung der Priortität wie in anderen Stadtteilen. Wir brauchen
nicht nur mehr Kindergartenplätze, sondern neben der selbstorganisierten eine
weitere, durchaus städtische Kinderkrippe.

Der Stadtteilverein INITIATIVE LEBENSRAUM KRANEBITTEN hat bereits vor
Baubeginn für den wunderschönen Kindergarten in Kranebitten mehrfach deponiert,
dass die Wohnbautätigkeit in Kranebitten massiv steigt und bereits damals davon
auszugehen war, dass viele junge Familien nach Kranebitten ziehen werden. Genau
das ist eingetreten und hält an. Somit war unsere damalige Forderung nach
Schaffung von weiteren Räumlichkeiten sinnvoll und vorausschauend. Damals hätte
die Möglichkeit bestanden, Räume für eine spätere Nutzung vozusehen, indem das
derzeitige Kindergartenniveau nicht durch Aufschüttungen erreicht, sondern das
nach Süden abfallende Gelände wie vielfach in Kranebitten baulich genutzt wird.

Selbstverständlich haben wir all dies mehrfach bei Politik und Amt deponiert, weil uns
klar war, dass eine spätere Erweiterung mit hohen Kosten verbunden sein würde.
Und genau das ist eines der Probleme heute. Da sei uns schon gestattet, wieder
einmal zu sagen: Wir wissen nicht alles besser, aber als „Einheimische“ kennen wir
uns in Kranebitten einfach besser aus.

Heute sind wir einmal mehr zuversichtlich, dass sich bald neue Möglichkeiten auftun
werden. Sie gilt es vorausschauend klug zu nutzen – für unsere Zukunft, unsere
Kinder.

Verein INITIATIVE LEBENSRAUM KRANEBITTEN