Initiative Lebensraum Kranebitten

Die Stimme für den Stadtteil

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Willkommen

Die INITIATIVE LK ist seit 1997 für Kranebitter Anliegen aktiv. Aus der Bürgerinitiative ging 2002 der Verein INITIATIVE LEBENSRAUM KRANEBITTEN hervor.

Straßenasphaltierung, Gehsteigerrichtung, Spielgruppe, Kindergarten und Spielplatz sind nur ein paar Beispiele, bei denen die INITIATIVE LEBENSRAUM KRANEBITTEN maßgeblich mitgewirkt hat.

Mitmachen, mitgestalten, mitentscheiden. Alle sind eingeladen!

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Veranstaltungen

Bevorstehende Termine:

  • Zur Zeit gibt es keine bevorstehenden Veranstaltungen

Vergangene Termine:

Geschichte

Der Verein entstand aus der Bürgerinitiative ILK, die sich 1997 für die Optimierung der Buslinie „LK“ für das Wohngebiet Kranebitten stark gemacht hatte. Das Engagement für den Stadtteil entwickelte sich weiter. 2002 wurde der „Initiative Lebensraum Kranebitten“ ins Leben gerufen.

Der Stadtteilverein bietet in Kooperation mit der Pfarrgemeinde Kranebitten unter dem Namen „Juniperus communis“ Kulturveranstaltungen an (Vorträge, Musik, Kurse, etc – meist mit anschließender Diskussionsmöglichkeit bei einem kleinen Buffett).
Meilensteine der Initiative Lebensraum Kranebitten >
  • 1997 Direktverbindung Buslinie „LK“ wird überraschend eingestellt und durch eine nicht zufriedenstellende Pendelbusverbindung ersetzt. Verhandlungen zwischen ILK und IVB führen zu einer starken Erleichterung für Berufstätige und Schüler: wochentags pendeln die Busse seitdem untertags im 10-Minuten Takt zwischen Kranebitten und Hötting West.
  • 1999/2000 Andreas-Dipauli-Str.: Auf Wunsch der Anrainer vermittelt die ILK zwischen Grundbesitzern und Stadt: der private Teil der oberen Andreas-Dipauli-Straße wird mit allen Rechten und Pflichten an die Stadt Innsbruck übergeben und asphaltiert
  • 2000 Rad-Fußweg nach Hötting-West:  wird von der ILK mit VBM Sprenger ausführlich erörtert und von ihm befürwortet. Obwohl von der ILK immer wieder eingefordert, ist eine Umsetzung bisher nicht erfolgt.
  • 2000/2001 Spielgruppe„Kranewittchen“:Die ILK vernetzt und vermittelt – Regina Steinegger vom Sozialsprengel Hötting-West stellt den Raum zur Verfügung – unter tatkräftiger Mithilfe von BMin Hilde Zach, Mag.a Brigitte Berchtold (zuständiges Magistratsreferat), Dipl.-Vw.in Katarina Dennhardt (Dachverband Selbstorganisierte Kindergruppen Tirol) und Carola Mitteregger aus Kranebitten werden die Voraussetzungen geschaffen – die Vereinsgründung folgt.
  • 2002 Vereinsgründung „ILK“: nach intensiven Diskussionen, in welcher Form sich die bisherige „Initiative LK“ weiterentwickeln soll, fällt die Entscheidung für die Vereinsgründung „INITIATIVE LEBENSRAUM KRANEBITTEN“. So wird die rechtliche Basis für die Tätigkeit im Stadtteil gestärkt.
  • Beteiligung der ILK bei der Gestaltung eines durchgehenden Rad-Fußweges nach Völs im Zuge der Errichtung von zwei Kreisverkehren bei den Autobahnanschlüssen.
  • Kranebitter Turnrunde: unter Leitung von Dr. Rosi Baldauf startet die Bewegungsgruppe – vorerst im Freien am Spielplatz. Seit dem Kirchenneubau 2002 wird auch bei Schlechtwetter – im Pfarrzentrum – geturnt.
  • 2003 Gründung „Juniperus Communis – Kultur in Kranebitten“: Juniperus Communis ist der lateinische Name für den Wacholder („Kranebittstaudn“) und somit Namensgeberin für den Stadtteil. „Communis“ bedeutet „gemeinsam, öffentlich “, und genau das gilt auch für das vielfältige Kulturprogramm, das im Pfarrzentrum geboten wird. Das Projekt wurde von der ILK gemeinsam mit Pfarrer Jakob Patsch gestartet. Trägerverein ist die ILK, durchgeführt werden die Veranstaltungen gemeinsam mit der Pfarre Kranebitten. (Juniperus erhält eine Subvention der Stadt Innsbruck.
  • Kranebitter Kalender: Vorschlag von Pfarrer Patsch. Wird seither jedes Jahr von einem kleinen Team (Pfarre und ILK) vorbereitet. Vorgabe ILK: Nur Bilder mit Kranebitten-Bezug.
  • 2004 Selbstverteidigungskurs für Frauen und Mädchen
  • 2005 Multifunktionales Gebäude: Aus verschiedensten Gründen gelangt das Projekt nicht zur Ausführung – aber es gibt eine rege Auseinandersetzung mit dem Thema ( ILK und Josef Nocker / Wirt und damals Eigentümer Kranebitterhof) diskutieren die Notwendigkeit – der Kranebitter Architekt DI Raimund Rainer erarbeitet Entwürfe.
  • 2005 „Kunst & Krempel““ holt geschnitzten Totenkopf aus Kranebitten vor die Kamera: Ende Oktober war „Kunst & Krempel“ (hervorragende Kunstexperten geben Auskunft über Kunstgegenstände) für Beratungen und Aufnahmen auf Schloß Ambras zu Gast. “. Auch ein „alter Innsbrucker“ stieg erhobenen Hauptes hinauf zu den Aufnahmen im Spanischen Saal: Der geschnitzte Totenkopf mit Schlange, der im Sommer 2004 aus einer Baugrube in Kranebitten sichergestellt worden warEr stammt wahrscheinlich aus dem 17., eventuell sogar aus dem 16. Jhdt. Auf dem Kopf trug er mit großer Wahrscheinlichkeit eine Krone.Im Interesse des Stadtteils Kranebitten und seiner  Bewohner befindet sich der Totenschädel in einer Vitrine in der neuen Pfarrkirche von Kranebitten mit dem ausdrücklichen Wunsch, er möge als einer der ältesten kunsthistorischen Funde im Stadtteil auch für die Zukunft dort verbleiben.
  • 2009 Bundesforste: Errichtung eines Biomasselagerplatzes im Westen von Kranebitten. Die ILK konnte erreichen, dass sämtliche Transporte über den Autobahnknoten Zirl-Ost abgewickelt wurden.
  • 2010 Kranebitter Wappen: Kranebitten und Hötting-West sollten als getrennte Siedlungsräume erhalten bleiben (laut ÖROKO/Örtliches Raumordnungskonzept). Diese Vorgabe bestärkt die  ILK, Kranebitten als eigenen Stadtteil zu sehen. Zur Stärkung der Identität erarbeitet die ILK aus den Ideen vieler Bürger in Zusammenarbeit mit  Dr. Daria Daniaux das Wappen mit der barocken Kapelle, dem Solstein im Hintergrund und einem Wacholderzweig.  Die ILK organisiert den feierlicher Rahmen für die Wappenverleihung an den neuen Stadtteil Kranebitten durch BMin Hilde Zach. (die rechtliche Neuordnung der Stadtteile ist in Ausarbeitung).
  • Durchgehende Gehsteigführung  Harterhofweg/Klammstraße: Der fehlende Gehsteig in der Kurve wird nachträglich ergänzt. Die ILK – mit dem Experten Prof. Tiefenthaler (Univ. Ibk./Institut für Straßenbau und Verkehrsplanung)  erarbeitet mit dem Tiefbauamt der Stadt die bestmögliche Lösung.
  • 2011 Sozialraumstudie Univ. Ibk. ( Frau Dr. Donat): Studenten haben mit persönlichen Befragungen in Kranebitten einen von der Universität erstellten Fragenkatalog abgearbeitet. Das sehr wichtige Ergebnis wurde über Veranlassung der ILK der Bevölkerung im Kranebitterhof präsentiert.
  • Suche KIGA-und Nahversorger-Standort: Beide gehörten zu den bei der ILK am meisten nachgefragten Themen. Der Entwurf Wainig/Umfeld am Kranebitterbodenweg kam nicht zur Umsetzung. Für den KIGA kam es zu einer anderen Lösung.
  • Spielplatz/Grillen: Seit Jahren das „heisseste“ Problem in Kranebitten und bei der ILK. Ständiger Missbrauch und Rücksichtslosigkeit der Grillenden haben den festgeschriebenen Zweck des Kranebitter Spielplatzes als Spiel- und Lagerwiese zunichte gemacht. Die persönlichen Gespräche der ILK in Begleitung eines Türkisch sprechenden Mitbürgers und Verteilung von Informationen haben die Situation nur kurzfristig verbessert. Die ILK hat die Stadt laufend informiert und um Maßnahmen gebeten.
  • 2012 Kindergarten: Einstimmiger Grundsatzbeschluss der Stadtregierung für den neuen Kindergarten in der Nord-Ost-Ecke des Spielplatzes. (Realisierung nach einem spannenden Architektenwettbewerb – die ILK hat die Einladung zur Anwesenheit bei den Präsentationen gern angenommen). Ein langjähriger Wunsch der Bevölkerung – vertreten durch die ILK – wird damit umgesetzt.
  • 2012 Rad-Fußweg und Kreisverkehr – Cyta: 10 Jahre nach der ersten Begehung und nach vielen Nachfragen der ILK – wird das Projekt nun verwirklicht
  • 2012 Festtag: Kirchweihfest und Jubiläum ILK (15 Jahre Stadtteilarbeit/10 Jahre Verein ILK) Von Pfarre und Verein  gemeinsam organisiert – begeistert die Feier mit wunderbarer Orgelmusik zum Festgottesdienst (Michel König) und einem abendfüllenden Programm im Kranebitterhof. Kirche und Stadt sind durch ihre wichtigen Repräsentanten vertreten und der große Saal kann die Anzahl der Gäste kaum fassen. Zur Freude der festlichen Gemeinschaft erscheint Kaiser Maximilian persönlich mit Gefolge (Vorstandsmitglied Dr. Schiestl), trägt kurzweilig und humorvoll Wissenswertes aus der Kranebitter Geschichte vor – und erzählt von seinen Jagdausflügen in unserer Gegend.
  • 2013 Wahllokal: Nach Intervention der ILK kann wieder in Kranebitten gewählt werden.
  • 2014 Weinberg: Die Bauzufahrt für den neuen „Wohnpark Anna-Dengel-Straße“ kann – durch Verhandlungen der ILK/mit der Stadt und der Fa. Weinberg – über den Forstweg und eine eigene Baustraße (westlich und südlich der Anlage) erfolgen – anstatt über die Klammstraße. Somit bleiben den Anrainern und allen Benutzern der Klammstraße viele Beeinträchtigungen erspart. Die Zusage wurde allerdings nur für das Baulos 1 eingehalten.
  • PRISMA-Studie zur Verbauung des Harterhofareals. Da vor der Präsentation im Congress keine Unterlagen heraus gegeben wurden, sah sich die ILK veranlasst, erst nach deren Erhalt und eingehendem Studium eine schriftliche Stellungnahme abzugeben.
  • 2015 Kindergarten Kranebitten: In Anwesenheit zahlreicher Entscheidungsträger und Beteiligter, auch der ILK, wurde der KIGA eröffnet . Die ILK hatte seit 2004 unentwegt auf die Notwendigkeit eines Kindergartens in Kranebitten hingewiesen.
  • ÖROKO 25: Das Örtliche Raumordnungskonzept sollte alle 10 Jahre angepasst werden. Bereits in den 60er-Jahren wurde Kranebitten beschrieben als „Siedlung im Wald“. In Anlehnung an diese Charakterisierung ist der zentrale Wunsch der ILK: maßvolle Weiterentwicklung des Siedlungsgebietes mit Bedachtnahme auf den Grüncharakter und vorhandene Strukturen.
  • 2016 Neugestaltung Spielplatz: Eine Erweiterung der Fläche nach Westen gleicht die Flächenminderung durch den Neubau Kindergarten aus. Referatsleiter Karl Gstrein ist immer gesprächsbereit greift die  Ideen engagierter Bürger gerne auf. So kann auch die ILK einen wesentlichen Beitrag leisten zur Neugestaltung des gesamten Areals. Gemeinsam wird  ein zeitgemäßes Nutzungskonzept mit Möglichkeiten für alle Altersstufen erarbeitet. Die Eröffnung durch BMin Mag.a Christine Oppitz-Plörer im Beisein des gesamten Stadtsenats und von Vertretern der ILK erfolgt Ende November.

Ziele des Vereins

  • Schutz und Pflege des Lebensraumes Kranebitten
  • Stärkung der Kranebitter Identität
  • Vertretung Kranebitter Interessen nach außen
  • Kommunikationsplattform für Kranebitten sein
  • Vernetzung der verschiedenen Interessensgruppen

Was wir wollen

  • Stimme für den Stadtteil sein
  • günstige Entwicklungen fördern
  • ungünstige Entwicklungen frühzeitig erkennen und entgegenwirken
  • Kontakt zu Entscheidungsträgern aufbauen und pflegen
  • Ideen sammeln, prüfen und an Entscheidungsträger herantragen
  • Gerüchte durch Informationen ersetzen
  • gemeinsam tragbare Kompromisse erarbeiten

Was uns wichtig ist

  • parteipolitische Unabhängigkeit
  • enger Kontakt zu den BewohnerInnen
  • gute Gesprächsbasis mit allen politischen Fraktionen und Behörden
  • Zusammenarbeit und Vernetzung innerhalb des Stadtteiles

Wie wir arbeiten

  • Vorstandssitzungen
  • Bürgerversammlungen
  • Besprechungen mit BehördenvertreterInnen/PolitikerInnen
  • Berichterstattung in den Medien

Wie wir uns finanzieren

  • Mitgliedsbeiträge
  • Spenden
  • Subvention

Team

Hildegard Auer

Hildegard Auer
Obfrau 2.Stellvertreterin
E-Mail >

Hansjoerg Schiestl

Dr. Hansjörg Schiestl
Obmann 1. Stellvertreter
E-Mail >

Marion Stöbich

Marion Stöbich
Schriftführerin
E-Mail >

Monika Lanz

Mag. Monika Lanz-Pittl
Schriftführer Stellvertreter
E-Mail >

Hans Wassermann

Hans Wassermann
Kassier 2.Stellvertreter

Josef Keuschnig

Josef Keuschnigg
Kassier
E-Mail >

Daniel Tschofen

Dr. Daniel Tschofen
Obmann
E-Mail >

DI Raimund Rainer
Kassaprüfer
E-Mail >

Kontakt:

Stadtteilverein „Initiative Lebensraum Kranebitten“
ZVR-Zahl 298333062
Obfrau: Hildegard Auer
Zustellanschrift:
Klammstraße 12
6020 Innsbruck

E-Mail-Adresse: hildegard.auer@kranebitten.com

Der Mitgliedsbeitrag pro Jahr und Familie beträgt weiterhin nur € 5,–. Für Spenden sind wir natürlich immer dankbar. Der IBAN für das Konto bei der Tiroler Sparkasse lautet:
AT17 2050 3009 0000 5414.

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